Scherze mit Azubis – eine Freude für den ganzen Betrieb

In gewissen Berufsfeldern ist es durchaus üblich, dass man als Azubi eine schwere Zeit erleben könnte. Dies ist nicht einmal wirklich böse gemeint. In gewissen Berufszweigen sind Scherze auf Kosten der Azubis jedoch häufiger verbreitet. Zu diesen Berufsfeldern zählen vor allem handwerkliche Berufe sowie Berufe, in denen man körperlich aktiv arbeitet. Dort herrscht oft eine lockere Atmosphäre und dementsprechend gehören Späße auch zum guten Ton. Ein sehr gutes Beispiel für solch ein Betriebs- und Scherzklima bieten KFZ-Werkstätte. In diesen Werkstätten ist es durchaus gang und gäbe, einen Spaß auf Kosten der Azubis durchzuführen. Dabei gibt es gewisse Klassiker. Ein sehr bekannter und gleichzeitig sehr lustiger Scherz hat mit dem Ölwechsel zu tun. Wenn man einen Azubi zum ersten Mal einen Ölwechsel machen lässt, dann kann dies zu vielen lustigen Resultaten führen. Ein sehr verbreiteter und amüsanter Scherz funktioniert folgendermaßen: Man erklärt dem Azubi, dass es unerlässlich ist, dass er den dünnen, sehr teuren und zerbrechlichen Metallstab beim Aufschrauben der Ölwanne fangen muss.Dieser muss schnell gefangen werden, damit er nicht runterfällt und kaputtgeht. Das Resultat kann man sich in vielen Fällen gut vorstellen. Der Azubi wird mit viel Sorgfalt und Achtsamkeit die Ölwanne aufschrauben und die Hände unter Umständen zusammenklatschen, damit der Metallstab nicht in den Auffangbehälter für das Öl fällt. Dadurch wird er sich sehr wahrscheinlich stark einsauen. Deshalb kann man sich mit den Kollegen in der Werkstatt auf einen fast garantierten Lacher freuen.

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Scherze können auch nach hinten losgehen

Wenn man diesen Spaß mitmachen möchte, ist es wichtig, dass man den Azubi gut einschätzt. Einige sind nach solch einem Scherz teilweise sehr eingeschnappt und schlecht gelaunt. Bei einigen soll es sogar so weit gegangen sein, dass sie ihre Ausbildung wegen solchen Scherzen geschmissen haben. Deshalb sollte man sich eher an robuste Azubis mit solchen Scherzen wagen. Oft sollte man vorsichtig sein, wenn man solche Scherze mit ehemaligen Studenten versucht. Aus Sicht eines Azubis sollte man bei so einem Scherz mit Humor reagieren. Sofern diese raue Welt nichts für einen ist, lohnt sich vielleicht der Blick in Richtung eines Studiums. So kann man beispielsweise Fernstudiengänge nutzen, um in Berufen mit Kontakt zu Menschen Fuß zu fassen. Ein gutes Beispiel dafür liefert http://www.pflegepaedagogik-fernstudium.de. Dort kann man sich über genauere Details informieren und so seinen Zukunft planen. Trotz solcher Streiche sollte man immer an seinen Zielen und Wünschen festhalten und nicht aufgeben. Denn was einen nicht tötet, macht einen härter.

Wer zuletzt lacht, lacht am Besten

Schüler und Azubis sind für ihre Kreativität bekannt, wenn es um das Durchführen eines Scherzes geht. Besonders beliebte Opfer sind dabei die Lehrer und Ausbilder. Gerade kurz vor Ende ihrer Schul- oder Ausbildungszeit treiben es die Menschen bunt. Früher galt es schon als Scherz, wenn man der Lehrerin eine Gummimaus in die Kreideschachtel legte, doch heute ist man viel einfallsreicher. In der heutigen Zeit lassen sich einige Schüler und Auszubildende ihre Scherze auch finanziell einiges kosten. Wer wäre früher schon auf die Idee gekommen eine Werbeagentur einzuschalten, um einen Abischerz vorzubereiten? Es werden regelrechte Werbekampagnen geplant, um die Lehrer und Ausbilder hinter das Licht zu führen. Schade nur, dass viele dieser klugen Köpfe ihr Wissen nur wirklich einsetzen, wenn sie anderen Menschen damit schaden können. Wäre es nicht sinnvoller all die Energie, die man benötigt um einen guten Scherz zu planen in die eigenen Prüfungen oder in die Jobsuche steckt? Leider wird kein Arbeitgeber sonderlich beeindruckt sein, wenn im Lebenslauf steht, dass man den besten Azubischerz aller Zeiten gemacht hat. Daher ist es sinnvoll seine Energie zu teilen. Dabei sollte man keineswegs auf die Scherze verzichten, aber man kann während der Recherche für seine Missetaten auch etwas Sinnvolles tun. Häufig nutzen die Menschen das Internet um sich zu informieren. Wäre es also nicht sinnvoll neben den Recherchen für den Azubischerz auch einen Blick auf eventuelle Jobangebote zu werfen? So kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Jobangebote findet man online zu Hauf, zum Beispiel unter http://www.inchpoint.de/jobs-karriere.html. Somit hat man seinen Klassenkameraden etwas voraus. Während sie sich noch über einen gelungenen Streich freuen, kann man sich selbst gleichzeitig auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten. Dieses Verhalten wird den zukünftigen Arbeitgebern sicherlich imponieren. Aber man darf natürlich auch nicht vergessen, dass ein bisschen Spaß ab und zu durchaus erlaubt ist!

Das Differenz Magnet Such Gerät

Als Bankazubi hat man es nicht leicht – zumindest ich nicht in meiner Filiale. Zum Glück war ich bereits Praktikant („Hol mal den Primanotenschlüssel“), so dass ich darauf vorbereitet war, was nach dem Ausbildungsbeginn kommen musste. Mein Mitazubi und ich wurden von der stellvertretenden Filialleiterin in ihr Büro gerufen, wo sie mit unheilsschwerer Miene saß und verkündete, es habe in der Kasse eine Differenz gegeben. Wir schwiegen und warteten, was nun kommen sollte. Um diese Differenz zu klären, gebe es ein „Differenz Magnet Such Gerät“ (DMSG). Dieses sei jedoch so teuer, dass es nicht in jeder Filiale so eines gebe und sich die Filialen entsprechend die Geräte teilen müssen. Wir sollten also zur Nachbarfiliale fahren und es dort abholen. Und unterwegs bloß aufpassen, dass uns niemand dieses schweineteure Gerät klaut.
Dort angekommen wurden wir in den Tresor geführt, wo im Stahlschließfach ein Karton stand. Dieser war ziemlich schwer, so dass wir den Kollegen fragten, was er dort bitte hinein gepackt habe. Man sah uns wohl an, dass wir die Geschichte mit dem DMSG nicht geschluckt hatten… Nun, lange Rede kurzer Sinn, auf dem Rückweg zu unserer Ausbildungsfiliale haben wir die Ziegelsteine entsorgt, es wurde doch etwas zu schwer. Stattdessen sind wir ins nahe liegende Einkaufszentrum gefahren und haben dort für unsere Filiale eine große Ladung Eis geholt. Dort angekommen war die Freude natürlich groß, nur die Chefin sah nicht so erfreut aus, dass wir sie tatsächlich durchschaut hatten. Aber das Eis hat sie dann doch noch besänftigt. Damit hatten wir dann gleichzeitig unseren Einstand gegeben. Es klappt eben nicht immer, die Azubis zu veräppeln.

Wie man seinen Azubi im Büro aufs Glatteis führen kann

Azubischerze: Wie man seinen Azubi im Büro aufs Glatteis führen kann

Da Auszubildende bzw. Lehrlinge im Unternehmen in der Regel neu und unerfahren sind und sich mit den Feinheiten des täglichen Geschäfts- und Arbeitsalltags oft erst unzureichend auskennen sind sie häufig Zielscheibe von lustigen und kollegialen Scherzen. Aber welche Möglichkeiten gibt es denn nun, den Azubi speziell im Büro aufs Glatteis zu führen?

Immer wieder beliebt sind Anrufscherze. Folgendermaßen geht man vor: Man hinterlässt dem Auszubildenden die folgende Telefonnotiz: „Bitte Frau Ella Fand (Elefant) und Herrn Bernhard Diener (Bernhardiner) zurückrufen“ und die Nummern vom örtlichen Zoo und der nächsten Bernhardiner Zucht darunter schreiben.

Auch kleine Manipulationen am Arbeitsplatz können den Lehrling zum Schwitzen bringen. Eine Möglichkeit ist es, die Maus vom standardisierten Rechtshänder-Betrieb auf Linkshänder-Betrieb umzustellen. Dazu geht man auf Start – Einstellungen – Systemsteuerung – Maus und setzt bei Tastenkonfiguration einen Haken. Wer es gewohnt ist, die Maus mit der rechten Hand zu bedienen, wird deutlich irritiert sein. Das leichte Lösen der Locher-Abdeckung ist zuweilen genauso beliebt wie die „Gießkanne“. Hat der Auszubildende ein Getränk in einer Plastikflasche dabei, lässt sich diese mit einer Nadel oder einem Zirkel sehr gut in dem Bereich oberhalb des Wasserstandes perforieren. Sicherheitshalber sollte man die Löcher rundherum in unauffälligen Abständen machen. Beim Ansetzen des Trinkens folgt dann die Überraschung. Allerdings sollte die Flüssigkeit am besten Wasser sein, um durch diesen Scherz keine Schäden zu verursachen. Das Erstellen eines Screenshots vom Desktop des Betroffenen und anschließendes Einfügen als Hintergrundbild kann auch zur Freude der Kollegen gereichen.

Alles in allem gibt es eine Vielzahl an möglichen Scherzen und der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Dennoch sollte man darauf achten, dass die Azubischerze nicht diskriminierend werden und die Möglichkeit des Einzelnen, würdevoll am Arbeitsplatz zu arbeiten, erhalten bleibt.